Für das Fufu einen Topf mit Wasser füllen und das Salz dazugeben. Maniokwurzel waschen und mit einem Sparschäler gründlich schälen. Maniok in Scheiben schneiden und direkt ins Wasser geben.
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Für das Fufu einen Topf mit Wasser füllen und das Salz dazugeben. Maniokwurzel waschen und mit einem Sparschäler gründlich schälen. Maniok in Scheiben schneiden und direkt ins Wasser geben.

Bananen schälen, ebenfalls in Scheiben schneiden, zu der Maniokwurzel ins Wasser geben und alles zusammen ca. 25 Minuten weichkochen.
Wasser abgießen und dabei etwas Kochwasser auffangen. Das Gemüse mit einem Pürierstab kurz fein pürieren und mit einem Stößel kräftig weiter zerdrücken, bis eine klebrige, formbare Masse entsteht. Falls nötig, etwas aufgefangenes Kochwasser zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Fufu mit feuchten Händen zu großen Knödeln formen (das Grundrezept ergibt 4 Kugeln) und zum Beispiel zu einem feurigen Rindereintopf servieren. Guten Appetit!

Tipp:
Fufu - wie essen?
Fufu wird ursprünglich nicht gekaut, sondern wie ein Löffel für einen Eintopf verwendet, zu kleinen Kugeln geformt und mit Flüssigkeit geschluckt. Durch seine Konsistenz eignet sich das Fufu ideal zum Auftunken von Saucen und Eintöpfen.
Für das Fufu einen Topf mit Wasser füllen und das Salz dazugeben. Maniokwurzel waschen und mit einem Sparschäler gründlich schälen. Maniok in Scheiben schneiden und direkt ins Wasser geben.
Bananen schälen, ebenfalls in Scheiben schneiden, zu der Maniokwurzel ins Wasser geben und alles zusammen ca. 25 Minuten weichkochen.
Wasser abgießen und dabei etwas Kochwasser auffangen. Das Gemüse mit einem Pürierstab kurz fein pürieren und mit einem Stößel kräftig weiter zerdrücken, bis eine klebrige, formbare Masse entsteht. Falls nötig, etwas aufgefangenes Kochwasser zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Fufu mit feuchten Händen zu großen Knödeln formen (das Grundrezept ergibt 4 Kugeln) und zum Beispiel zu einem feurigen Rindereintopf servieren. Guten Appetit!
Tipp:
Fufu - wie essen?
Fufu wird ursprünglich nicht gekaut, sondern wie ein Löffel für einen Eintopf verwendet, zu kleinen Kugeln geformt und mit Flüssigkeit geschluckt. Durch seine Konsistenz eignet sich das Fufu ideal zum Auftunken von Saucen und Eintöpfen.